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Überragende Soundqualität, 35 Bus-Architektur und Szenen-Recall dank Motorfader: Hier kommen die neuen Flaggschiffe der Analog-Konsolen-PM-Serie für anspruchsvolle FOH-Beschallung und Monitoring.
Die PM5000-Mixer-Serie
Seit die ersten Yamaha-Mischpulte der PM-Serie das Licht der Welt erblickten (das PM200 gibt es seit 1972, das PM1000 seit 1974, das PM2000 seit 1978, das PM3000 seit 1985 und das PM4000 seit 1992), geben diese hochwertigen Konsolen in der Beschallungsszene den Ton an. Pünktlich zum neuen Jahrtausend erschien mit dem PM1-D die erste voll digitale PM-Konsole auf dem Markt. Das Pult erfüllt mit seiner modularen Architektur, einer Vielzahl eingebauter Hi-End-Effekte und der hochprofessionellen "Total Recall"-Funktion alle Anforderungen an einen modernen Live-Mixer. Im Januar 2003 befanden sich weltweit 250 PM1-D-Konsolen im Dienste von tourenden Künstlern, mobilen Studios und anderen Installationen auf hohem Niveau. Dennoch gibt es noch immer einen großen Bedarf an vollwertigen Analog-Konsolen mit ihren jedem Beschallungs- und Ton-Fachman vertrauten, effizient funktionierenden Bedienelementen. Aber auch die Vorteile der für Digital-Pulte typischen Recall-Technik weiß man heute mehr denn je zu schätzen....
Genau in diese Lücke stößt nun das neue Yamaha PM5000, welches sich als würdiger Nachfolger des seit langem tonangebenden weltweiten Analog-Standards PM4000 erweist. Die Technik des neuen Pultes beinhaltet viele neue Funktionen, die den Bedürfnissen der Branche mehr als gerecht werden - und verfügt zudem über alle Vorzüge des PM1-Ds, kombiniert aber mit einer beispiellos komfortablen analogen Bedienoberfläche.

[Primäre Eigenschaften]
- Bislang unerreichte Soundqualität auf allerhöchstem Niveau
- Input-Kanäle mit umfassenden Funktionen
- 35-Bus-Architektur für FOH- oder Monitor-Anwendungen
- 12 VCA-Gruppen und 12er-Matrix (4 Stereo + 8 Mono)
- Neue "Variable Sum Gain"-Kontrolle
- Digitale Szenen-Recall-Funktion inklusive "Recall Safe"
- Raffinierte Bedienoberfläche basierend auf dem gewohnten PM-Design
- Serie, bestehend aus Modellen 52C (48 Mono + 4 Stereo), 36 (32 Mono + 4 Stereo) und 28 (24 Mono + 4 Stereo).
- Leistungsfähiges, sehr leises Netzteil

[Funktionen und Spezifikationen]
Unerreichte Klanggüte über eine Weiterentwicklung und Verbesserung des Sounds der bewährten PM-Serie
Die Soundqualität der PM5000-Serie, basierend auf drei Säulen: dem Sound selbst, dem Signal-Rauschspannungsabstand und der Übersprechdämpfung, wurde dank einer kompromisslos gefertigten Schaltungstechnik, exzellenter Erdung, der Verwendung hochwertiger Bauteile und Yamahas 30 Jahre währender Erfahrung in der Produktion von Hi-End-Konsolen auf ein höchstmögliches Maß geschraubt. Unsere besondere Aufmerksamkeit galt den Input-Verstärkern, den Equalizern und den VCAs, alles Bereiche, die äußerst großen Einfluss auf die Klanggüte eines Mischpultes haben. Unter dem Strich steht der klarste, transparenteste und wohldefinierteste Sound, der wohl jemals eine Analog-Konsole verlassen hat.
Input-Kanäle mit komfortablem Funktionsreichtum
Die Mono-Input-Kanäle verfügen jeder über einen Schalter für Phantomspeisung, einen 26-dB-Dämpfungs-Taster, Trimmpotis bis 50-dB, einen Schalter für Phasendrehung, einen 12dB/Oktave Hochpass-Filter mit variabler Frequenz, einen vollparametrischen 4-Band-Equalizer, dessen Außenbänder wahlweise auch als Shelving-Filter fungieren, einen ON/OFF-Schalter für den EQ, und Kanal-Inserts (Pre- oder auf Wunsch auch Post-EQ). LCR-Panning, das einen Mono-Bus als Center verwendet, ist ebenso möglich wie normales LR-Panning. Der LCR-Modus beinhaltet eine CSR-Kontrolle (CSR = Center-Side Ratio). Die Stereo-Eingänge verfügen ebenso, abgesehen vom LCR-Panning, über all diese Funktionen - sind aber zusätzlich mit einem "L+R"-Schalter ausgestattet.
35-Bus-Architektur für FOH- und Monitor-Anwendungen
Die 35 Busse, haben großen Anteil an der außerordentlich flexiblen Architektur der neuen PM5000er-Konsolen. Hierzu zählen 12 Stereo-Auxbusse, 8 Gruppen-/Auxbusse, ein Stereobus und ein Mono-Center-Bus. Die 8 Gruppen-/Auxbusse können paarweise entweder als Subgruppen- oder als Auxwege verwendet werden. Falls Sie Gruppen-Busse bevorzugen, können die entscheiden, ob das Signal an den Inputs Pre- oder Postpanning auf die Subgruppen geführt werden soll. Und weil die Stereo-Aux-Master-Sektion über "L+R"-Schalter verfügt, können die Stereo-Auxwege auch als Mono-Sends verwendet werden.
12 VCA-Gruppen und 12 (4 Stereo + 8 mono) Mix-Matrix
Zusätzlich zur extrem flexiblen Bus-Architektur verfügt das PM5000 über 12 VCA-Gruppen. Diese dienen u.a. dazu, das Pult mit anderen Konsolen der PM-Serie, einem zweiten PM5000*, dem PM4000* oder dem PM3500*, zu kaskadieren. Eine 4 Stereo + 8 Mono-Matrix kümmert sich um den Mix der 35 Busse. Im Falle der Mono-Anwendung erreichen Sie über die Matrix eine Gesamtzahl von 16 möglichen Submixen für umfangreiche Anwendungen.
*Die VCA-Gruppen 1 bis 8 können kaskadiert werden.
Neue "Variable Sum Gain"-Kontrolle
Die PM5000-Serie verfügt über eine neuartige "Pre Fader"-Gain-Summen-Kontrolle in allen Master-Bereichen. Bislang musste von Hand das Gain-Trimmpoti vor dem Input-Verstärker oder die Lautstärke der beteiligten Kanäle nachjustiert werden, wenn es zu Übersteuerungen am Summenverstärker kam. Yamahas "SUM GAIN"-Kontrolle überwacht den Pegel vor dem korrespondierenden Summenverstärker und regelt diesen im Bedarfsfalle automatisch nach - ein weiterer wichtiger Baustein im Hinblick auf eine komfortable Bedienung und eine überragende, verzerrungsfreie Klanggüte.
Digitale Szenen-Recall-Kontrolle
Während alle Audiosignale analog verarbeitet werden, verfügt das PM5000 über eine digital gesteuerte Szenen-Recall-Funktion, um auch den komplexen Anforderungen verschiedenster Formen des Entertainments gerecht zu werden. Zu den wieder aufrufbaren Parametern gehört der ON/OFF-Status des einzelnen Kanals sowie deren Zuordnungen und Fader-Positionen (siehe untere Tabelle). Bis zu 990 Mischszenen können benutzerspezifisch benannt und im Speicher der Konsole abgelegt werden. Und aufgrund einer Vielzahl von Motorfadern, animierten Schaltern und Leuchtdioden, die verzögerungsfrei auf das Auslösen der Recall-Funktion reagieren, lässt sich der Status der Konsole in mit einem Blick erfassen. Die "Recall Safe"-Funktion erwies sich schon beim PM1-D als äußerst wertvolles Feature und wurde daher auch in die PM5000-Mixer integriert.

Auf der PM-Serie basierende, weiterentwickelte Bedienoberfläche und Farbgebung
Für ein effizientes Arbeiten befinden sich alle Bedienelemente genau dort, wo Sie diese erwarten würden. Alle für die Benutzung wesentlichen Details wie Tastengröße, Abstand und "Feel" wurden auf maximale Übersicht und absolute Kontrolle bei höchstem Bedienungskomfort ausgelegt. Auf horizontaler Ebene unterscheiden sich die linken von den rechten Sends durch eine blaue bzw. weiße Farbgebung, während auf vertikaler Ebene die "EQ und Aux"- sowie "Aux und Gruppen/Aux"-Sektionen zwecks besserer Übersicht rot hervorgehoben wurden. Die Kontrollen für die EQs leuchten in grün, die der Sends in blau. Rote LEDs übernehmen ausschließlich Warn-Funktionen. Diese logische Farbgebung hat sich schon bei früheren Modellen der PM-Serie bewährt, was bewirkt, das sich Toningenieure, die schon an mit anderen PM-Pulten gearbeitet haben, auch hier zu Hause fühlen
Drei Modell-Varianten: 52C (48 Mono + 4 Stereo), 36 (32 Mono + 4 Stereo) und 28 (24 Mono + 4 Stereo)
Um allen Anforderungen gerecht zu werden, wird das PM5000 in drei Modell-Varianten geliefert: In der "Center Master"-Version
"52C" sowie in den "Right Master"-Versionen "36" und "28". Alle Varianten verfügen über 4 Stereo-Input-Module. Es können Mono-Inputs durch zusätzliche Stereo-Module ausgetauscht werden.

Leistungsfähiges, leises Netzteil
Das mitgelieferte Netzteil PW5000 versorgt die analogen Schaltkreise des PM5000 über einen leistungsfähigen Transformator zuverlässig und kraftvoll mit Energie. Die digitalen Komponenten und Relais-Schaltkreise werden von einem effizienten Schaltnetzteil aus versorgt. Verglichen mit dem PW4000-Netzteil der bewährten PM4000-Konsole wurde der Wirkungsgrad des PW5000 stark verbessert und der Temperaturbereich, in dem das Gerät optimal arbeitet, dramatisch erweitert. Ein extrem leiser Low-Speed-Lüfter sorgt auch unter schwierigsten Bedingungen für eine effiziente Kühlung und damit für eine optimale Betriebssicherheit. Darüber hinaus können zwei Netzteile ohne zusätzliche Schaltereinheit miteinander verkoppelt werden, um im Falle einer Betriebsstörung durch das Umschalten auf die andere Einheit einen Totalausfall zu verhindern.
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